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Die „erdlinge“ aus Moosburg – Linksextreme Hetzer mit Realitätsverlust

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Querdenker

Die „erdlinge“ aus Moosburg – Linksextreme Hetzer mit Realitätsverlust

Da musste ich schon staunen, als ich vor wenigen Tagen auf einen Post der „erdlinge“ hingewiesen wurde, in dem man mich öffentlich als gewaltbereites „Naziproblem“ mit Hang zur Selbstjustiz dargestellt hatte. Was es damit auf sich hat und wer diese komischen „erdlinge“ aus Moosburg eigentlich sind, werde ich in diesem Beitrag hier genauer erläutern. …

Wer oder was sind eigentlich die Moosburger „erdlinge“?

Mit Erdlingen verbindet man ja eigentlich die Bewohner des Planeten Erde. Es gibt aber im bayerischen Moosburg eine Gruppe linksextremer (Gedanken-)Choleriker, die sich als Gruppierung mit diesem Namen bezeichnen und mir so den Eindruck machen, als würden sie nicht wirklich auf dem Planeten Erde leben. Es handelt sich dabei um mehrere Personen, die sich in ihrer persönlichen Ideologie gleichen und aufgrund der Gemeinsamkeiten verbunden haben, um der Welt grandiose Taten zu bescheren und kulturelle Bereicherung durch massenhafte Einwanderung zu propagieren. Der Auslöser für den Zusammenschluss dieser komischen Gestalten, war offenbar – zumindest teilweise – ich selbst. Wie man im Blog der „erdlinge“ innerhalb der Entstehungsgeschichte lesen kann, war die damalige Diskussion und wahrscheinlich auch mein Beitrag zum Thema „Mad House Moosburg“, der Grund für den Beginn der „erdlinge“ bzw der „Stein, der alles ins Rollen brachte“. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Menschen mit gesunder Gehirnaktivität dafür entschuldigen, dass sie sich nun – seit knapp einem Jahr – mit einer neuen Qualität von geistigem Dünnpfiff, linksverdrehter Hohlraumköpfe beschäftigen müssen.  

Diese „erdlinge“ sind meiner Meinung und Auffassung nach ziemlich (linke und) linksextreme Gestalten mit offensichtlichem Realitätsverlust, unbelehrbar, ignorant und hetzerisch auf höchstem Niveau. Sie schmücken sich mit Parolen der „Antifa“ und haben es sich scheinbar zum Ziel gemacht, den örtlich kaum vorhandenen oder bemerkbaren Rassismus zu erkennen, aufzuzeigen und wirkungsvoll zu beseitigen. Gegnerischer Meinungen wird mit Beleidigungen, Herabsetzungen und Belustigung oder gar mit Abweichungen vom Thema, sowie mit Provokation begegnet. Also im Grunde ziemlich komische Gestalten, die sich durch geistlose Aktionen und Propaganda profilieren, dabei linksextremes Gedankengut teilen und auf ihre Ideologie beharren, wie man es eben von Anhängern der Antifa-Bewegung kennt. Im Grunde ist jeder, der nicht die gleiche Meinung vertritt, ein sogenannter „Nazi“. Diese „erdlinge“ sind bekannt dafür, dass sie Zeugen, Ermittler, Staatsanwalt und Richter gleichzeitig darstellen. Denn treffen diese Personen im Netz oder der Realität auf Meinungsgegner, maßen sie sich wie selbstverständlich an, die Gegner öffentlich zu degradieren, diskriminieren und in einem Eilverfahren zu verurteilen – sie auch gleich zur Bestrafung an einen öffentlichen Pranger zu stellen. Dabei greift man auch gerne in die „Trickkiste“ und provoziert sein Gegenüber mit falschen Behauptungen, um hier oder da eine Aussage zu entlocken, die geeignet ist ein Vergehen zu unterstellen.

Ich – Das gewaltbereite „Naziproblem“

Vergangene Woche habe ich mit meinem privaten Account bei Facebook einen Post kommentiert, in dem es darum ging, dass in Moosburg mehrere Asylanten durch ein Wohngebiet zogen und offensichtlich kleine Kinder angesprochen und belästigt hatten. Eine Bekannte – mit der ich bei Facebook befreundet bin – hatte diese Meldung veröffentlicht und die Leser gebeten, ein wachsames Auge zu haben, da die Polizei scheinbar – trotz mehrerer Meldungen – keinen Grund für eine Überprüfung/Handlung sah. Als ich das Posting entdeckt hatte, konnte ich es mir nicht verkneifen, einen ziemlich provokanten Kommentar in einer sehr „schmutzigen“ Art von Humor darunter zu posten.

Ein Bild von einem Baseballschläger, zusammen mit den Worten „Holst mich ab?“ (mit lachendem Smiley) und in einem späteren Kommentar folgte „Ach, gar kein Problem. Müllsäcke kann ich spendieren, Steine gibts neben der Isar und in der Isar selbst, ist jede Menge Platz. Heute wäre eh Rückentraining aufm Plan, also kann ich zur Abwechslung mal Müllsack-Kreuzheben.“ (ebenfalls mit lachendem Smiley). Dies mag vielleicht für den Leser – der mich nicht persönlich kennt – zunächst sehr befremdlich sein, sicher. Allerdings war es kein ernst gemeinter Kommentar, sondern eine Art von satirischer Provokation, in der ich mich über das aktuelle Geschehen in Deutschland – insbesondere in der Umgebung hier – lustig gemacht hatte und dies in einem absoluten Extrem zum Ausdruck bringen wollte. Lustig gemacht, worüber? Über Links- und Rechtsextreme, sowie die Politik und diverse Medien gleichzeitig. Denn aktuell ist es ja quasi so, dass jede Kleinigkeit ins Unermessliche aufgezogen und aufgeblasen wird. Ein Sack Reis fällt in einem Asylheim um und schon titelt die „Bild“ das große Flüchtlingsdrama auf die Hauptseite. Ich habe mich also genau über diese Extremität unserer Gesellschaft lustig gemacht.

Man kann die Art von Humor vielleicht besser verstehen, wenn man sich ein wenig im Netz herumtreibt und sich die ein oder anderen „News“ und insbesondere deren Kommentare durchliest. Zur Verdeutlichung: Ein fiktives Beispiel wäre eine Schlagzeile wie etwa „Beim Bäcker Müller gibt es ab sofort keine Brötchen mehr!“. Unterhalb des Beitrags sammeln sich User an, die sich extrem darüber empören und ihren Frust zum Ausdruck bringen. Darunter dann auch User, die das Ganze belächeln (wie zum Beispiel ich es gerne mache). Dort postet nun ein User den Kommentar „Diese Brötchenverweigerer! Auf sie mit Gebrüll!“ nebst dem Bild einer brennenden Fackel. Na, haben Sie verstanden worauf ich hinaus will? Nichts Anderes war mein Kommentar, der mich nun öffentlich als Rechtsradikalen anprangert.   

Zugegeben: Ich hätte schon früher einen Blick darauf werfen sollen, ob dieses Posting für die Öffentlichkeit zugänglich ist oder nur Freunde/Bekannte Zugriff darauf haben, um sichergehen zu können, dass meine Kommentare nicht von Wildfremden falsch verstanden werden – wie es nun ja offensichtlich der Fall war.

Was sich danach ereignete, war allerdings schon ein wenig „strange“. Die selbsternannte Flüchtlingspolizei – ich meine damit die unter Realitätsverlust leidenden „erdlinge“ – nahmen das Posting und die Kommentare, um damit ihre linksextreme Propaganda auf der eigenen Seite zu servieren. Man machte Screenshots von der Unterhaltung, fügte diese in ein Gesamtbild ein und titelte darüber „Geschichten aus Moosburg – 1. Selbstjustiz“ zusammen mit den Hashtags „Moosburg“ und „Naziproblem“. Man rückte meine Person also auf die „böse Seite“ und stellte mich öffentlich als „Naziproblem“ dar. Selbstverständlich ohne jegliche Ankündigung, Rückfrage oder jegliche Schwärzung von Namen. Man hat mich also – mal eben – wegen einem sinnlosen Quatsch mit ziemlich schmutzigem Humor, öffentlich als gewaltbereiten Rechtsradikalen an den Pranger gestellt, wo entsprechendes Feedback von besorgten Mitbürgern nicht lange auf sich warten ließ. Natürlich habe ich versucht das Ganze unterhalb der veröffentlichten Anschuldigung bei den „erdlingen“ klarzustellen. Allerdings hielt man weiter daran fest, mich als Rechtsradikalen oder gar Gewalttäter zu beschuldigen.

Mich kennen im Ort und Umkreis wirklich sehr viele Leute – auch wegen dem damaligen Mad House und dem zugehörigen Beitrag hier im Blog – und die meisten dürften wissen, wie ich so drauf bin. Besonders mein engerer Freundes- und Bekanntenkreis, der überwiegend aus Menschen mit Migrationshintergrund besteht, dürfte ebenso wissen, dass ich weder rechtsradikal noch gewalttätig oder gewaltverherrlichend bin. Meist bin es sogar ich, der am Wochenende mal um die Häuser zieht, bei Schlägereien gewaltlos und schlichtend dazwischen geht und sich dabei schon auch mal eine einfängt, ohne zu kontern. Mein Humor kann schon manchmal unter die Gürtellinie gehen, aber das ist ja an und für sich – nehme ich an – keine unbedingt schlechte Eigenschaft.        

Na, bin ich dann nun rechtsradikal oder nicht?

Nein, ich bin es nicht. Leider wird heutzutage immer gerne die altbekannte „Nazikeule“ geschwungen, wenn Menschen sich nicht einig über Zuwanderung und Asylpolitik sind. Dabei ist es mittlerweile egal, ob man ein Problem mit der politischen Seite, dem wirtschaftlichen Teil oder allgemein mit unkontrollierter Zuwanderung hat. Wer nicht „Refugees Welcome“ schreit und klatschend mit Stofftieren am Bahnhof auf Ankömmlinge wartet, ist in der heutigen Zeit ja offenbar ohnehin rechtsradikal. Auch so eine Extremität, die ich lächerlich finde. Ich persönlich bin relativ offen in Bezug auf Zuwanderung, setze aber gewisse Eigenschaften voraus und bin der Meinung, dass die Art von Massenzuwanderung (wie wir sie aktuell erleben) absolut nicht produktiv für das Land ist. Eher stellt sie eine Gefahr für die innere Sicherheit, die Wirtschaft, den Staat und das soziale Zusammenleben dar. Die Problematik beginnt beim unkontrollierten Übertritt der Grenzen, zieht sich über fehlenden Wohnraum hinweg und erstreckt sich auch über soziale Ungleichmäßigkeit in Bezug auf Unterstützungen für Bedürftige in unserem Sozialstaat. Ganz abgesehen vom kulturellen Problem, bei dem extrem verschiedene Lebens- und Denkweisen, sowie Auffassungen über Recht und Unrecht aufeinanderstoßen. Das Thema Zuwanderung ist ein wirklich sehr komplexes Feld und wahnsinnig umfangreich, daher werde ich es an dieser Stelle nicht weiter ausführen. Vielleicht werde ich mich in einem anderen Beitrag mal dazu äußern. Man kann aber festhalten, dass ich absolut keine rechtsradikale/rechtsextreme Einstellung habe und auch kein Rassist bin. Ich betrachte jedoch gewisse Dinge objektiv und orientiere mich grundsätzlich an dem Gedanken und Ziel einer demokratischen Gemeinschaft. Daher kommentiere und hinterfrage ich derartige Themen auf eine andere Art und Weise, wie es die allgemeinen Medien und auch Politiker tun, während sie sich auf das typische, politisch korrekte „Leitbild“ der Politik beziehen.  

Warum ich ohnehin einen ziemlich schlechten „Nazi“ darstellen würde?

Nun, alleine schon aufgrund der Tatsache, dass ich privat und geschäftlich mehr von Menschen mit Migrationshintergrund und Ausländern, als von Deutschen umgeben bin, wäre eine ziemlich komische Sache so als „Nazi“. Viele meiner Kunden und Geschäftspartner sind Menschen mit Migrationshintergrund, mit denen ich sehr gerne zusammenarbeite und mich auch privat gerne treffe und austausche. Wer mich genauer kennt weiß auch, dass ich väterlicherseits Vorfahren habe, die zum Teil Migrationshintergrund hatten bzw. im Weltkrieg aufgrund ihrer „Rasse“ verfolgt wurden, meine Eltern geschieden sind und ich viele Jahre mit einem „Ersatzvater“ türkischer Abstammung aufgewachsen bin, den ich auch wie eine Art Vater angesehen hatte und durch den ich einen relativ guten Einblick in die türkische Kultur und deren Denkweise bekam. Ich bewundere auch so manche Gepflogenheiten der türkischen und auch kosovarischen Kultur, von denen sich die deutsche Kultur ein Scheibchen abschneiden könnte. Da wäre zum Beispiel der familiäre und freundschaftliche Zusammenhalt, den man in derart loyaler Form bei Deutschen selten antreffen kann. Ebenso die Gastfreundlichkeit der Türken, wenn man sie zu Hause besucht. Ich kann Ihnen sagen, dass Sie das Haus weder durstig, noch hungrig verlassen müssen und man Sie immer höflich und freundlich behandelt. Ich kann wirklich überzeugt davon sprechen, dass es sehr absurd wäre, mich als „Naziproblem“ in eine Schublade mit glatzköpfigen Stiefelträgern zu stecken, die morgens nach den ersten 3 Bier zum Hitlergruß von der Couch aufstehen. Ich wäre wirklich ein ziemlich „schlechter Nazi“.  

Die „erdlinge“ suchen scheinbar laufend nach neuen Opfern

Dass diese „erdlinge“ immer mehr Bekanntheit erlangen, haben die lokalen Zeitungen auch schon bemerkt und darüber geschrieben, was diese Querläufer für grandiose Taten vollbringen. Bekannt sind sie aber nicht nur für ihre linksextreme Propaganda, sondern auch dafür, dass sie sich immer mal wieder Menschen aus der Masse heraus picken und öffentlich auf üble Weise in den Dreck ziehen. Im vergangenen Jahr wurde der Moosburger CSU-Politiker Gerhard-Michael Welter, auf ziemlich absurde Art und Weise, öffentlich als Rassist dargestellt und somit zur Zielscheibe [3]. Er hatte – offenbar aus Rage – bei Facebook gepostet „Ich bin ein Nazi und das sehr gerne, und zwar so: Nicht An Zuwanderung Interessiert.“. Der Grund dafür war wohl die mittlerweile typische Art linksextremer Lemminge (wie ich sie gerne bezeichne), jeglichen Bürger – der nicht gleicher Meinung in Bezug auf Zuwanderung und Asylpolitik ist – als „Nazi“ zu bezeichnen. Eben genau so, wie es die „erdlinge“ ja allzu gerne machen. Mit der Aussage „Wer in den Augen der erdlinge nicht links-rot-grün und hohl in der Birne ist, ist ein Nazi“ hat dieser Herr absolut Recht, denn dies musste ich ja nun am eigenen Leib erfahren. Im Grunde verfährt diese selbsternannte, pazifistische Flüchtlingspolizei immer gleich: Postet, kommentiert oder äußert eine Person Dinge/Meinungen, die nicht der Ideologie dieser „erdlinge“ entsprechen, so landet diese Person automatisch in der „rechten Ecke“ und wird öffentlich an den Pranger gestellt. Ob berechtigt oder nicht, ist diesen Leuten absolut egal. Der CSU-Kommunalpolitiker ist anschließend durch den medialen Druck und durch Aufforderung der Verwaltung, von allen Ämtern zurückgetreten [4].  

Die „erdlinge“ nötigen gerne – Mein Kommentar war ein gefundenes Fressen

Eigentlich konnte ich ja schon darauf warten, dass man irgendwann ein derartiges Posting verfassen würde, um meine Person derart öffentlich darzustellen. Immerhin ging bereits Monate zuvor eine Art „Drohung“ hierzu ein. Da ich diverse Beiträge der lokalen Presse kommentiert und dabei meine persönliche Meinung vertreten hatte, die teilweise gegen die „Flüchtlinge“ bzw. die Massen-Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten oder auch die ungleiche Behandlung Einheimischer in Bezug auf das Gesetz sprach, besonders aber die Asylpolitik im Grundsatz kritisierte, schrieben mich diese „erdlinge“ an und nötigten mich (durch die Blume), derartige Äußerungen zu unterlassen. Denn man würde sonst einen Anlass sehen, meine Kommentare entsprechend im Blog und bei Facebook zu veröffentlichen. Selbstverständlich mit dem Sinn, mich damit in die „braune Ecke“ zu stellen und meinem Ruf zu schaden. Ich habe mich damals nicht weiter auf eine niveaulose Diskussion dieser Art eingelassen und den Gesprächspartner kurzum blockiert.  

Typisch verdrehte Selbstverherrlichung und Realitätsverlust

Wie sicherlich einige Leser des Blogs der „erdlinge“ und auch deren Facebookseite feststellen können, leiden die Menschen dieser Gruppierung offenbar an akutem Realitätsverlust und haben einen wahnsinnigen Hang zur Selbstverherrlichung. Es wäre ihnen gerade recht, wenn man sie für ihre teilweise extrem primitiven Meisterwerke, auf einem Thron durch die Stadt tragen würde. So rühmt man sich öffentlich für das Aufhängen eines Banners mit der Aufschrift „Kulturelle Vielfalt ist gesellschaftlicher Reichtum“ an einer Baustelle, wobei ich mich heute noch frage, ob dies eine Aktion im Vollsuff war oder ob es tatsächlich als ernstgemeinter „Protest“ anzusehen sei. Wohl aber längst nicht so geschmacklos, wie die nächtliche Aktion an einem Kriegerdenkmal in Moosburg, wo man ein symbolisches Grab aus Steinen und Blumen formte, um für die Flüchtlinge ein Zeichen zu setzen. Ein wahnsinnig genialer Platz, für eine solche Aktion, nicht wahr? Es scheint mir bei den Herrschaften auch eine Art Höhenflug zu geben, weil man hier oder da eine Erwähnung in der lokalen Presse finden kann. Mir generiert sich da ein Bild von einem „erdling“ der onanierend vor einer Zeitung sitzt, während er laut aufstöhnend „Kein Fap ist illegal“ schreit. (*hust* Ich drifte ab… zurück zum Thema…)

Alleine schon für die Aussage der „erdlinge“, dass es in Moosburg so wahnsinnig viele Rechtsradikale gibt und diese ein großes Problem darstellen, sollten diese Leute vielleicht mal in einer psychatrischen Anstalt vorstellig werden. Moosburg ist – seit ich denken kann – extrem Multi-Kulti und es gab – soweit mir bekannt – noch nie ein wirkliches Problem mit Rechtsextremismus. Da gehen Menschen verschiedenster Abstammung zusammen feiern, veranstalten multikulturelle Projekte und mehr. Mir ist kein Fall bekannt, in dem es zu ernsten rechtsextremen Ausschreitungen kam. Und selbst auf einer Demonstration der NPD konnte man sehen, dass sich die Zahl der wirklich Rechtsextremen sicherlich nur im unteren 2-stelligen Bereich befinden dürfte. Es spricht also im Grunde gegen die Auffassung dieser „erdlinge“, Moosburg wäre verseucht mit Rechtsradikalen und hätte ein immenses „Naziproblem“. Dies versucht man ja dem Leser dieser geistigen Ergüsse, ständig zu vermitteln.  

Meine aktuelle Erfahrung und die Diskussionen mit den „erdlingen“ zeigen mir, dass diese Leute in ihrer eigenen kleinen Welt schweben und ziemlich schnell in Erklärungsnot geraten. Gerade dann, wenn man sie mit der Realität und Fakten konfrontiert. Insbesondere aber, wenn es um die Asylpolitik und linksextreme Gewalt geht, lenkt man sehr schnell in eine andere Richtung, kontert mit falschen Tatsachen oder blockiert den Nutzer. Dies bestätigt meine Annahme, dass es den Leuten einfach nur um ihre persönliche Ideologie und den eigenen „Linksfaschismus“ geht. Man hört in letzter Zeit nicht selten, dass doch „bitte der Verfassungsschutz diese erdlinge im Auge behalten“ solle. Ich muss dieser Bitte im Grunde auch zustimmen.  

Wer betreibt denn eigentlich den Blog der „erdlinge“ und die Facebookseite?

Offiziell gibt es – soweit ich gesehen habe – kein Impressum oder irgendeine Anbieterkennzeichnung. Weder im Blog [2], noch auf der Facebookseite [1]. Lediglich Björn Groß taucht dort namentlich unter den Autoren auf, wo dann das Google+ Profil verlinkt ist. Ebenso wenig existiert eine Datenschutzerklärung. Man verstößt also gegen geltendes Gesetz und handelt – zumindest oberflächlich – relativ anonym. Demnach kann man nur mutmaßen, wer genau diese Seiten betreibt. Man kann allerdings davon ausgehen, dass Menschen wie ich – die sich über ein Jahrzehnt damit beschäftigen, Netzkriminalität zu bekämpfen – ein gewisses Maß an Wissen und Erfahrung mit sich bringen, so dass eine umfangreiche Recherche und Analyse, gerade einmal eine Kaffeepause lange dauert. Namen der Mitglieder und zugehörige Profile sind ja nun ohnehin bekannt. Da man mich ja öffentlich mit Realnamen beschuldigt und anprangert, gehe ich davon aus, dass hier durchaus eine Gleichberechtigung herrschen darf. Namen/Pseudonyme der Mitglieder wären zum Beispiel:


Björn Groß:
https://www.facebook.com/ELLibertador
https://www.youtube.com/user/DaMescalito/videos
https://www.flickr.com/photos/damescalito/
https://plus.google.com/104871047670795377784

Claudia Groß:
https://www.facebook.com/claudia.gross3
https://plus.google.com/116821471060983536406

Eva Braun (al. Evelyn Gehrlein oder auch Evi Efka):
https://www.facebook.com/efka.fk.7

Michael Warth (al. Miche Wait):
https://www.facebook.com/profile.php?id=100008363040796

Safak Köse:
https://www.facebook.com/safak.kose.98
http://schnittundkunst.com/

Wolfgang Mitz:
https://www.facebook.com/wolfgang.mitz.3

Dieter Petschl:
https://www.facebook.com/dieter.petschl

Georg Hackl:
https://www.facebook.com/georg.hackl.9


Ein nettes und eindrucksvolles Gruppenfoto gibt es ebenso:
http://www.fink-magazin.de/fuer-eine-bessere-welt/


Mein Fazit:

Der Grundgedanke der „erdlinge“ ist im Prinzip nicht schlecht. Sich gegen Rassismus und Gewalt auszusprechen ist an und für sich gut und nicht zu bemängeln. Allerdings sehe ich eine gewaltige Problematik er Handlungsweise dieser Leute. Aktuell herrscht im ganzen Land Unsicherheit, gerade in Bezug auf die Asylpolitik. Im Grunde möchte man gerne Menschen helfen die Hilfe benötigen, aber man darf auch die Risiken und die Belastungen nicht so einfach mit Propaganda von der Hand weisen. Gruppierungen wie die „erdlinge“, welche derart extrem zur öffentlichen Vergewaltigung von Persönlichkeitsrechten tendieren, lösen das Problem nicht, sondern verschlimmern es. Denn Menschen die unsicher sind und gerade Personen die aktuell Angst haben – aufgrund diverser Berichte über kriminelle Zuwanderer – neigen bei einer öffentlichen Darstellung als „Nazi“ dazu, erst recht den „rechten Weg“ einzuschlagen, weil sie nur darin eine Lösung sehen. Hierdurch spaltet sich die Gesellschaft noch viel mehr und es kommt zu gefährlichen Anstachelungen, die nicht selten eskalieren. Und Eskalation ist – gerade mit Blick auf den linken Tellerrand – gar nicht so selten.

Von mir aus können die „erdlinge“ tun und lassen was sie möchten, so lange sie Unbeteiligte damit in Ruhe lassen. Sollen sie in ihrer eigenen kleinen Gedankenwelt leben und sich das Umfeld so gestalten, wie sie es möchten. Mir sind diese Leute im Grunde total egal. Allerdings reagiere ich – wie man sicherlich erkennen kann – empfindlich, wenn man mich öffentlich zu Unrecht als „Naziproblem“ darstellt und mir die Wörter im Munde verdreht. Ich bin grundsätzlich immer für jegliche Art von Diskussion offen und versuche neutral und objektiv zu sein. Meiner Meinung nach ist das der einzige Weg, vernünftige Unterhaltungen zu führen und zu guten Lösungen zu kommen. Dass ich selbstverständlich auch anders kann, sieht man hier. Und in dem Fall ging ich einfach mal auf das Niveau der „erdlinge“ ein. Da dies aber im Grunde nicht meine Art ist, werde ich den Beitrag mit dem folgenden Punkt beenden.

Quellen/Verweise:
[1] https://www.facebook.com/froheerdlinge/
[2] http://froheerdlinge.blogspot.de/
[3] http://www.merkur.de/lokales/freising/moosburg/ich-nazi-sehr-gerne-zwar-5843670.html
[4] http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/moosburg-csu-schatzmeister-tritt-nach-hasstiraden-zurueck-1.2733989

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